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hier! festival. regional. international -wir sind dabei!

hier! – das ist das neue Literaturfestival des Netzwerks literaturland westfalen.
Vom 26. August bis zum 30. September 2017 zeigen mehr als 60 literarische Einrichtungen, Initiativen und engagierte Einzelakteure aus ganz Westfalen mit mehr als 70 Sonderveranstaltungen quer durch die Genres, was Westfalen literarisch alles zu bieten hat.

  Hier finden Sie das komplette programm als Pdf

Mit Einzellesungen, speziellen Literaturtagen und kleinen literarischen Reihen, mit Lesungs- und Gesprächsformaten sowie künstlerischen Begegnungen setzt das Netzwerk literaturland westfalen fünf Wochen lang den Fokus auf die literarischen Stärken der Großregion zwischen Münsterland und Siegerland, Ostwestfalen-Lippe und Ruhrgebiet.

Wichtige Literatur- und Kulturorte werden ebenso präsentiert wie die hiesige Verlagslandschaft und erfolgreich etablierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Westfalen. Dazu kommen viele renommierte nationale und internationale Gäste, aber auch Nachwuchsautorinnen und -autoren.

Viele Veranstaltungen kreisen auch inhaltlich ums hier! – mit Themen rund um Heimat und lokale Identität, aber auch mit Geschichten von Flucht und Vertreibung.

Westfalen ist Literaturland.
literaturland westfalen ist hier!

Weitere Informationen und Gesamtprogramm
unter www.literaturlandwestfalen.de.

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Wir – der Universitätsverlag Brockmeyer – zusammen mit DAphA (Deutsches Aphorismus Archiv Hattingen sind dabei mit einem großen Büchertisch unseres umfangreichen Aphorismenprogramms

beim Festivalauftakt auf Burg Hülshoff

am Samstag 26. August ab 13°° h mit großem Eröffnungsprogramm
u. a. unseren Autoren Jürgen Wilbert und Friedemann Spicker (DAphAHattingen),
die sich gewohnt  kurz fassen und Aphorismen sprechen lassen.
um 16,30 h in der Kapelle auf Burg Hülshoff!
und Vorstellung des Buches

Spicker, Friedemann/Wilbert, Jürgen: Der Aphorismus in Westfalen € 14,90

Illustrationen Erich Krian (DAphA-Drucke 5) Bochum 2013, 2. Aufl. 2017, ISBN 978-3-8196-0937-4, kart. 20 x 14,8 cm, 126 S

Hier eine umfangreiche Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker.

II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert.

III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie,

Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013. Tagungsbericht.

ebenfalls dabei haben wir unseren neuen wieder wunderschönen

Aphorismenkalender

„Nur die Zeit läuft uns davon,die wir in der Zukunft suchen.“ (Christian Uri Weber) DAphA-Kalender 2018, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker,

Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1048-6-6, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder(Spiralheftung).€ 24,90

Hier finden Sie eine umfangreiche Leseprobe des Kalenders

                

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Info:

Eine komplette Programmübersicht der drei Bühnen auf Burg Hülshoff
mit der Abfolge der Lesungen finden Sie

Besuchen Sie uns in Havixbeck zu einem Nachmittag voller literarischer Höhepunkte und stellen Sie sich Ihr Programm nach Ihren eigenen Wünschen zusammen! Die Hauptbühne und der Publikumsbereich im Vorburghof sind bei schlechtem Wetter mit einem Zeltdach geschützt. Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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Ebenfalls dabei sind wir beim Wochenende der Verlage

       

Fr 01. September• 19:30 Uhr • Hattingen
Lichtenberg Vater des deutschen Aphorismus
Friedemann Spicker & Jürgen Wilbert
Musik: Weimer Sisters
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) ist der Begründer des deutschen
Aphorismus und gilt hierzulande als der bedeutsamste Vertreter dieser
kurzen Literaturgattung. In Form eines Interviews beleuchten Friedemann
Spicker und Jürgen Wilbert vom Deutschen Aphorismus-Archiv
Lichtenbergs wichtigste Lebensstationen. So befragt ein Journalist
unserer Tage Lichtenberg und Lichtenberg gibt Antwort. Heute –
in seinen Worten von damals: „Ich kann nicht sagen, ob es besser
werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es
muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
Ort:
Stadtbibliothek Hattingen, Reschop Carré 1, 45525 Hattingen
•Eintritt: 8 €, erm. 6 € Tickets: an der Abendkasse
Veranstalter: Universitätsverlag Brockmeyer •
Infos & Kontakt:Tel. (0234) 97 91 600,
info@brockmeyer-verlag.de, www.brockmeyer-verlag.de •
Großer Büchertisch mit unseren Aphorismentiteln:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen viel Spaß bei all diesen Veranstaltungen
Universitätsverlag Brockmeyer
Dr. Norbert Brockmeyer

Aphorismenkalender 2017

Soeben erschienen: Der neue Aphorismenkalender 2017

Kalender 17Aphorismenkalender 2017

„Das Jahr liegt vor uns, aber nicht zu unseren Füßen.“ (Michael Rumpf), DAphA-Kalender 2017, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1032-5, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder.  € 23,90

leseprobenHier eine umfangreiche Leseprobe

Zum Kalender 2017
Das halbe Dutzend ist mit dem vorliegenden Kalender aus dem Deutschen Aphorismus-Archiv voll, und wir danken unseren Käufern, Lesern und Betrachtern dafür, dass das möglich war. Sprüche und Sprüchekalender gibt es einige; was unsere auszeichnet: Sie sind original und frisch vom Erzeuger. Wie jedes Jahr haben wir aus den Einsendungen 40 Texte ausgewählt,von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Sie finden die thematischen „Klassiker“: schauen Sie doch selbst, ob Sie die neuen Versuche zu den alten Themen Treue, Eigenliebe oder Glück überzeugen können. Sie finden Aktuelles und Jahreszeitliches. Vor allem aber – wie sollte es bei einem Kalender als dem papiergewordenen Zeitbewusstsein anders sein: Sie werden immer wieder nicht nur durch den unerbittlichen Ablauf der Ziffern, die für Tage stehen, sondern auch mit den Aphorismen an die Zeit erinnert, an das Heute und Morgen, an Nachwelt, Jahreszeit, Alter, an den geglückten Augenblick. Keine Rede jetzt von „Innehalten“ und „Achtsamkeit“, die sind gerade auf der Leerformelskala ganz oben, aber es wäre nicht das Schlechteste, wenn unsere Texte da zuweilen etwas „anstoßen“. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns befreundete/bekannte Künstler/innen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie die/den eine(n) oder andere(n) der Wort- und Bildschaffenden näher kennen lernen möchten: auchdafür ist wieder gesorgt. Im Anhang finden Sie die nötigen Angaben in Kürze

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2017: Kathrin Bärbock; Baeredel Brehl; Helmut A. Bruder; Jörg Dahlbeck; Wolfgang Endler;  Thomas Häntsch; ; Peter Hohl; Hans-Norbert Janowski; Rudolf Kamp; Martin Liechti; ; Edith Linvers; Andrea Mira Meneghin; ; Heimito Nollé; Helmut Peters; Hans-Georg Schipping; Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger; Felix Renner; Hermann Rosenkranz; Michael Rumpf; Harald Schmid; Peter T. Schulz; Jože Širec; Georg Skrypzak; Oliver Tietze; Gerhard Uhlenbruck; Christian Uri Weber; Josef Wille; Gudrun Zydek.

RückblattZeichnungen: H.D. Gölzenleuchter (Bochum), Zygmunt Januszewski (Warschau), Mathilde Jörgens (Haan), Gerd Mittendorf (Radevormwald), Andreas Noßmann (Brühl), Jutta Pauly (Haan), Hans-Joachim Uthke (Hilden).

Staffelpreise bei Abnahme größerer Stückzahlen:

ab 3 Ex.  € 20,00 portofrei

ab 5 Ex. € 18,00 portofrei

ab 10 Ex. € 12, 00 portofrei.

 

 

Unsere neuen Kalender 2016

Apho_KalenderAphorismenkalender 2016

„Im Fallen wendet sich das Blatt.“ (Georg Skrypzak), Wochenkalender 2016, Hrsg. Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1001-1, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder. € 21,90

Hier eine umfassende Leseprobe

Zum Kalender 2016: Wenn man Freunde besucht und sie (ungefragt!) davon erzählen, wie anregend der Aphorismus des DAphA-Kalenders letzte Woche wieder gewesen sei (oder erzählen, dass Freunde erzählt haben, wie passend der Aphorismus letzte Woche wieder gewesen sei), dann ist das für die Kalendermacher: so richtig schön motivierend. Wir haben also keinen Grund, Ihnen 2016 den schon liebgewonnenen DAphA-Kalender vorzuenthalten. Hier ist er, zum fünften Mal. Wieder verbindet sich mit dem Gang durch das Jahr ein Gang durch die Möglichkeiten der kurzen Gattung. Wieder haben wir uns nach Kräften bemüht, aus den Einsendungen  40 Texte auszuwählen, von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Was ist zu wahr, um schön zu sein? Warum ist der Schnee von gestern mehr als nur „der Schnee von gestern“? Rostet alte Liebe etwa doch? Ist Papier wirklich geduldig? Ist es Luxus, auf Luxus zu verzichten? Neue Fragen zu alten Gewissheiten. „Wärmere Winter“, „längere Tage“, die Knallerei am Jahresende: alles aphoristisch reflektiert. Und „nackte Wahrheiten“ gibt es auch. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns  Künstler/innen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben.

Künstlerinnen und Künstler: Dörthe Janosa ((Wetter); Zygmunt Januszewski (Warschau); Thomas Koch (Sprockhövel); Andreas Noßmann (Brühl); Katja Pfaffenbach (Schwelm); Martin Sendlak-Rinkwitz (Bochum); Irmhild Schaefer (Sprockhövel); Monika Tönnis-Littek (Erftstadt); Hans Joachim Uthke (Hilden).

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2016:
Wilfried Besser (Recklinghausen); Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen); Baeredel Brehl (Dortmund); Horst A. Bruder (Grünstadt); Thomas Häntsch (Weeze); Peter Hohl (Ingelheim); Harald K. Hülsmann (Düsseldorf); Hans Norbert Janowski (Esslingen); Rudolf Kamp (Mosbach); Reiner Klüting (Bochum); Martin Liechti (Zürich / Schweiz); Edith Linvers (Recklinghausen); Andrea Mira Meneghin (Basel); Heimito Nollé (Merenschwand/Schweiz); Helmut Peters (Recklinghausen); Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim); Felix Renner (Zug / Schweiz); Fritz A. Rinnhofer (Graz/Österreich); Hermann Rosenkranz (Düsseldorf); Hans-Georg Schipping (Haan); Harald Schmid (Berlin); Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr); Joze Sirek (Lasko / Slowenien); Georg Skrypzak (Berne); Detlef Träbert (Niederkassel); Oliver Tietze (Hohen Neuendorf); Gerhard Uhlenbruck (Köln); Hans-Joachim Uthke (Hilden); Christian Uri Weber (Radebeul); Jacques Wirion (Luxemburg); Norman Wojak (Gelsenkirchen); Gudrun Zydek (Hennef).

Staffelpreise bei Abnahme größerer Stückzahlen:

ab 5 Ex.  € 18,00 portofrei

ab 10 Ex. € 15,00 portofrei

ab 25 Ex. € 12, 00 portofrei.

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Starcke_Kalender„Star(c)ke Wortbilder 2016“.

Bilder & Gedichte der Bochumer Künstler Peter & Michael Starcke (Monatskalender), ISBN 978-3-8196-1002-8, 16 S. 31,5 x 23 cm. € 14,90

Hier eine umfassende Leseprobe

Seit einigen Jahren unterstützen die Zwillingsbrüder, der Maler Peter Starcke und der Lyriker Michael Starcke mit ihrer künstlerischen Arbeit die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet, deren Motto folgend: „Gemeinsam handeln – gemeinsam helfen!“. Mit einem Kalender ihrer „Wortbilder“ für das Jahr 2016 wollen sich die Zwillingsbrüder erneut einsetzen und einen Teil des Erlöses dieses Kalenders der Stiftung spenden. In einem Vorwort des ebenfalls im Brockmeyer Verlag erschienenen Buches „StarckeKunst“ schreibt Michael Starcke: „wir können nicht mehr als einen anfang machen, mit allem, was werden soll.“ In diesem Sinne mag dieser Kalender ein Zeichen der Solidarität und des sozialen Engagements für die notwendige und wichtige Sache sein, Kindern, die krank sind,zu helfen.

Starcke- BrüderPeter Starcke, geboren 1949 in Erfurt, Informatiker und Systemanalytiker, lebt als Maler und Zeichner in Bochum. Seit 1982 stellt er regelmäßig aus und ist auch an Gruppenausstellungen beteiligt. Ausstellungsorte waren bisher u. a. in Erfurt, Dinslaken, Geldersheim, Mülheim a. d. Ruhr, Gelsenkirchen, Bochum und anderswo. Neben Bildern, Zeichnungen und Linoldrucken gestaltet er Buchtitel und Kalender und illustriert Gedichtbücher undGedichte, u. a. die seines Zwillingsbruders Michael.

Michael Starcke, geboren 1949 in Erfurt, lebt und arbeitet als Lyriker in Bochum. Mitglied im VS, der Europäischen Autorenvereinigung DIE KOGGE, im Pen-Zentrum Deutschland und im Kunst4tel. Arbeitsstipendien des Landes NRW.2013 Preisträger des 3. Dorstener Lyrikpreises 2013, 2013 Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur. 25 selbstständige Veröffentlichungen, zuletzt: “tröstlich die grüne decke”, Gedichte, Bochum 2012;  “von oben winzige punkte”, Gedichte, Bochum 2014.

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