Schlagwort-Archive: Aphorismen

hier! festival. regional. international -wir sind dabei!

hier! – das ist das neue Literaturfestival des Netzwerks literaturland westfalen.
Vom 26. August bis zum 30. September 2017 zeigen mehr als 60 literarische Einrichtungen, Initiativen und engagierte Einzelakteure aus ganz Westfalen mit mehr als 70 Sonderveranstaltungen quer durch die Genres, was Westfalen literarisch alles zu bieten hat.

  Hier finden Sie das komplette programm als Pdf

Mit Einzellesungen, speziellen Literaturtagen und kleinen literarischen Reihen, mit Lesungs- und Gesprächsformaten sowie künstlerischen Begegnungen setzt das Netzwerk literaturland westfalen fünf Wochen lang den Fokus auf die literarischen Stärken der Großregion zwischen Münsterland und Siegerland, Ostwestfalen-Lippe und Ruhrgebiet.

Wichtige Literatur- und Kulturorte werden ebenso präsentiert wie die hiesige Verlagslandschaft und erfolgreich etablierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Westfalen. Dazu kommen viele renommierte nationale und internationale Gäste, aber auch Nachwuchsautorinnen und -autoren.

Viele Veranstaltungen kreisen auch inhaltlich ums hier! – mit Themen rund um Heimat und lokale Identität, aber auch mit Geschichten von Flucht und Vertreibung.

Westfalen ist Literaturland.
literaturland westfalen ist hier!

Weitere Informationen und Gesamtprogramm
unter www.literaturlandwestfalen.de.

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Wir – der Universitätsverlag Brockmeyer – zusammen mit DAphA (Deutsches Aphorismus Archiv Hattingen sind dabei mit einem großen Büchertisch unseres umfangreichen Aphorismenprogramms

beim Festivalauftakt auf Burg Hülshoff

am Samstag 26. August ab 13°° h mit großem Eröffnungsprogramm
u. a. unseren Autoren Jürgen Wilbert und Friedemann Spicker (DAphAHattingen),
die sich gewohnt  kurz fassen und Aphorismen sprechen lassen.
um 16,30 h in der Kapelle auf Burg Hülshoff!
und Vorstellung des Buches

Spicker, Friedemann/Wilbert, Jürgen: Der Aphorismus in Westfalen € 14,90

Illustrationen Erich Krian (DAphA-Drucke 5) Bochum 2013, 2. Aufl. 2017, ISBN 978-3-8196-0937-4, kart. 20 x 14,8 cm, 126 S

Hier eine umfangreiche Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker.

II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert.

III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie,

Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013. Tagungsbericht.

ebenfalls dabei haben wir unseren neuen wieder wunderschönen

Aphorismenkalender

„Nur die Zeit läuft uns davon,die wir in der Zukunft suchen.“ (Christian Uri Weber) DAphA-Kalender 2018, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker,

Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1048-6-6, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder(Spiralheftung).€ 24,90

Hier finden Sie eine umfangreiche Leseprobe des Kalenders

                

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Info:

Eine komplette Programmübersicht der drei Bühnen auf Burg Hülshoff
mit der Abfolge der Lesungen finden Sie

Besuchen Sie uns in Havixbeck zu einem Nachmittag voller literarischer Höhepunkte und stellen Sie sich Ihr Programm nach Ihren eigenen Wünschen zusammen! Die Hauptbühne und der Publikumsbereich im Vorburghof sind bei schlechtem Wetter mit einem Zeltdach geschützt. Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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Ebenfalls dabei sind wir beim Wochenende der Verlage

       

Fr 01. September• 19:30 Uhr • Hattingen
Lichtenberg Vater des deutschen Aphorismus
Friedemann Spicker & Jürgen Wilbert
Musik: Weimer Sisters
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) ist der Begründer des deutschen
Aphorismus und gilt hierzulande als der bedeutsamste Vertreter dieser
kurzen Literaturgattung. In Form eines Interviews beleuchten Friedemann
Spicker und Jürgen Wilbert vom Deutschen Aphorismus-Archiv
Lichtenbergs wichtigste Lebensstationen. So befragt ein Journalist
unserer Tage Lichtenberg und Lichtenberg gibt Antwort. Heute –
in seinen Worten von damals: „Ich kann nicht sagen, ob es besser
werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es
muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
Ort:
Stadtbibliothek Hattingen, Reschop Carré 1, 45525 Hattingen
•Eintritt: 8 €, erm. 6 € Tickets: an der Abendkasse
Veranstalter: Universitätsverlag Brockmeyer •
Infos & Kontakt:Tel. (0234) 97 91 600,
info@brockmeyer-verlag.de, www.brockmeyer-verlag.de •
Großer Büchertisch mit unseren Aphorismentiteln:
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen viel Spaß bei all diesen Veranstaltungen
Universitätsverlag Brockmeyer
Dr. Norbert Brockmeyer

Lehrer-Welsch-Preis für das literarische Werk von Gerhard Uhlenbruck

Die Regionalgruppe Köln des Vereins für deutsche Sprache  verleiht seit 2004 den Lehrer-Welsch-Sprachpreis. In Erinnerung an den Kölner Lehrer Heinrich Welsch (1848-1935) ehrt der VDS damit Menschen, die Kölsch und die deutsche Sprache lebendig erhalten. Erster Preisträger war der damalige Zugleiter Alexander von Chiari, der im Rosenmontagszugmotto 2005 das englische Wort „Kids“ nach Protesten durch das kölsche Wort „Pänz“ ersetzt hatte.

Weitere Preisträger:

  • 2005: Andreas Henseler, Geschäftsführer des Kölner Wissenschaftsmuseums Odysseum und ehemaliger Schuldezernent der Stadt Köln für seinen Einsatz, dass vom Namen den Preis dafür, dass das Odysseum nicht „Cologne Science Center“ genannt wurde.
  • 2006: Die Gruppe Wise Guys für ihr Lied „Denglisch“
  • 2007: Peter Herbolzheimer für seinen Einsatz für die deutsche Sprache auch im Jazzbereich
  • 2008: Krätzchensänger Ludwig Sebus für die Verbreitung und Weitergabe des Kölschen mit seinen Liedern
  • 2009: Die Sendung mit der Maus, da sie bei der Wissensvermittlung für junge Menschen auf unnötige Anglizismen verzichtet.
  • 2010: Die Mundartband „De Höhner“, da sie mit ihren Liedern den kölschen Dialekt in Deutschland bekannt und beliebt gemacht haben.
  • 2011: der Heimatverein Alt-Köln von 1902 für die Pflege des Kölschen
  • 2012: der Kölner Sender center.tv für seine Verbundenheit mit der kölschen Lebensart und Sprache
  • 2013: Wolfgang Bosbach „[…] will die deutsche Sprache im Grundgesetz verankern nicht als Ausgrenzung fremdsprachiger Menschen, sondern als Einladung, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen“ (Reinhard Louis in seiner Laudatio)
  • 2014: „Akademie för uns kölsche Sproch“ für ihre Verdienste um den Erhalt und die Förderung einer lebendigen und zeitgemäßen kölschen Sprache
  • und 2017 unser Autor Gerhard Uhlenbruck für sein hauptsächlich in unsererm Verlag erschienenes literarisch-aphoristisches Werk!
  • Gerhard Uhlenbruck: *17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes („Zauberberg-Erlebnis“) im Schwarzwald: Folge war ein „aphoristischer“ Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: „Nicht für immer – .“ 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge über 40 eigene Aphorismenbände.

 

Gerhard Uhlenbruck Preisträger Lehrer-Welsch-Preis 2017

                                  lieferbare Bücher im Brockmeyer Verlag

 

Uhlenbruck, Gerhard: NOTIZEN VOLLER SPITZEN

Aphoristische Sprüche: Wortspiele mit dem Sprachwitz, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1034-9, kart. 21 x 14,6 cm. 112 S. € 11,90

Uhlenbruck, Gerhard: Spruchreif!

Einschlägige Geistesblitze; Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0785-5, kart. 128 S. 21.14,6 cm € 12,90

Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte

Sprüche und aphoristische Satz- und Sichtweisen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0993-0, kart. 21 x 14.5 cm 100 S. € 12,90

Uhlenbruck, Gerhard: DENK-AN-SÄTZE.

Wieder sinnige Sprüche und Aphoristische Heil- und Selbstpflege-Sätze, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0930-5, kart. 21 x 15,5 cm. 122 S € 9,90

Uhlenbruck, Gerhard: SPRUCHLANDUNGEN

Frech gewagt und kurz gesagt, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0959-6. kart. 21 x 14,5 cm. 110 S. € 9,90

Uhlenbruck, Gerhard: HERAUS GEFLUTSCHTES

SELBSTGESPRÄCHE VOR TAUBEN OHREN. Aphoristische Spruchsätze und Gedanken, Bochum 2016, 21 x 14,5 cm. 112 S € 11,90

Wir gratuliern unserem Autor sehr herzlich zu diesem Erfolg!
Dr. Norbert Brockmeyer  (Verleger)

 

 

 

Geschenkideen aus dem Brockmeyer Verlag

Geschenkideen

Wir möchten  Ihnen einige Geschenkideen aus unserem großen Buchsortimernt vorstellen. Natürlich lohnt es sich, auch in allen anderen Kategorien unseres shops und unserer homepage zu stöbern.

Neben vielen Büchern möchten wir auf ein ganz besonderes Poster hinweisen

aphorismenbaumBaum der Lebensweisheiten 80 x 60 cm als Tafel gerollt. 96 ausgewählte Aphorismen aus allen Stilepochen. 

Baum der Lebensweisheiten (Arbor Philosophicae Sententiae). Ausgewählte Aphorismen kultureller Epochen. Diese Sammlung von Lebensweisheiten in Baumform, nach kulturellen Epochen geordnet, repräsentiert 96 Aphorismen und Sinnsprüche in historischer Dimension und Internationalität von Laotse, Hippokrates und Plato über Lichtenberg und Ebner-Eschenbach bis Lec, Moser, Canetti und Benyoetz.

Poster 80 x 60 cm € 15,00

Wir liefern innerhalb Deutschlands portofrei! Außerhalb Deutschlands müssen wir wegen der Größe der Verpackung Paketporto berechnen! Nur direkt bei uns, nicht über den Buchhandel bestellbar!

Aphorismenkalender 2017

Soeben erschienen: Der neue Aphorismenkalender 2017

Kalender 17Aphorismenkalender 2017

„Das Jahr liegt vor uns, aber nicht zu unseren Füßen.“ (Michael Rumpf), DAphA-Kalender 2017, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1032-5, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder.  € 23,90

leseprobenHier eine umfangreiche Leseprobe

Zum Kalender 2017
Das halbe Dutzend ist mit dem vorliegenden Kalender aus dem Deutschen Aphorismus-Archiv voll, und wir danken unseren Käufern, Lesern und Betrachtern dafür, dass das möglich war. Sprüche und Sprüchekalender gibt es einige; was unsere auszeichnet: Sie sind original und frisch vom Erzeuger. Wie jedes Jahr haben wir aus den Einsendungen 40 Texte ausgewählt,von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Sie finden die thematischen „Klassiker“: schauen Sie doch selbst, ob Sie die neuen Versuche zu den alten Themen Treue, Eigenliebe oder Glück überzeugen können. Sie finden Aktuelles und Jahreszeitliches. Vor allem aber – wie sollte es bei einem Kalender als dem papiergewordenen Zeitbewusstsein anders sein: Sie werden immer wieder nicht nur durch den unerbittlichen Ablauf der Ziffern, die für Tage stehen, sondern auch mit den Aphorismen an die Zeit erinnert, an das Heute und Morgen, an Nachwelt, Jahreszeit, Alter, an den geglückten Augenblick. Keine Rede jetzt von „Innehalten“ und „Achtsamkeit“, die sind gerade auf der Leerformelskala ganz oben, aber es wäre nicht das Schlechteste, wenn unsere Texte da zuweilen etwas „anstoßen“. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns befreundete/bekannte Künstler/innen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie die/den eine(n) oder andere(n) der Wort- und Bildschaffenden näher kennen lernen möchten: auchdafür ist wieder gesorgt. Im Anhang finden Sie die nötigen Angaben in Kürze

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2017: Kathrin Bärbock; Baeredel Brehl; Helmut A. Bruder; Jörg Dahlbeck; Wolfgang Endler;  Thomas Häntsch; ; Peter Hohl; Hans-Norbert Janowski; Rudolf Kamp; Martin Liechti; ; Edith Linvers; Andrea Mira Meneghin; ; Heimito Nollé; Helmut Peters; Hans-Georg Schipping; Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger; Felix Renner; Hermann Rosenkranz; Michael Rumpf; Harald Schmid; Peter T. Schulz; Jože Širec; Georg Skrypzak; Oliver Tietze; Gerhard Uhlenbruck; Christian Uri Weber; Josef Wille; Gudrun Zydek.

RückblattZeichnungen: H.D. Gölzenleuchter (Bochum), Zygmunt Januszewski (Warschau), Mathilde Jörgens (Haan), Gerd Mittendorf (Radevormwald), Andreas Noßmann (Brühl), Jutta Pauly (Haan), Hans-Joachim Uthke (Hilden).

Staffelpreise bei Abnahme größerer Stückzahlen:

ab 3 Ex.  € 20,00 portofrei

ab 5 Ex. € 18,00 portofrei

ab 10 Ex. € 12, 00 portofrei.

 

 

Unsere neuen Kalender 2016

Apho_KalenderAphorismenkalender 2016

„Im Fallen wendet sich das Blatt.“ (Georg Skrypzak), Wochenkalender 2016, Hrsg. Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1001-1, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder. € 21,90

Hier eine umfassende Leseprobe

Zum Kalender 2016: Wenn man Freunde besucht und sie (ungefragt!) davon erzählen, wie anregend der Aphorismus des DAphA-Kalenders letzte Woche wieder gewesen sei (oder erzählen, dass Freunde erzählt haben, wie passend der Aphorismus letzte Woche wieder gewesen sei), dann ist das für die Kalendermacher: so richtig schön motivierend. Wir haben also keinen Grund, Ihnen 2016 den schon liebgewonnenen DAphA-Kalender vorzuenthalten. Hier ist er, zum fünften Mal. Wieder verbindet sich mit dem Gang durch das Jahr ein Gang durch die Möglichkeiten der kurzen Gattung. Wieder haben wir uns nach Kräften bemüht, aus den Einsendungen  40 Texte auszuwählen, von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang „vor Augen zu führen“. Was ist zu wahr, um schön zu sein? Warum ist der Schnee von gestern mehr als nur „der Schnee von gestern“? Rostet alte Liebe etwa doch? Ist Papier wirklich geduldig? Ist es Luxus, auf Luxus zu verzichten? Neue Fragen zu alten Gewissheiten. „Wärmere Winter“, „längere Tage“, die Knallerei am Jahresende: alles aphoristisch reflektiert. Und „nackte Wahrheiten“ gibt es auch. Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie in jeder vierten oder fünften Woche mit einer Zeichnung zu erfreuen, die uns  Künstler/innen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben.

Künstlerinnen und Künstler: Dörthe Janosa ((Wetter); Zygmunt Januszewski (Warschau); Thomas Koch (Sprockhövel); Andreas Noßmann (Brühl); Katja Pfaffenbach (Schwelm); Martin Sendlak-Rinkwitz (Bochum); Irmhild Schaefer (Sprockhövel); Monika Tönnis-Littek (Erftstadt); Hans Joachim Uthke (Hilden).

Autorinnen und Autoren des Kalenders 2016:
Wilfried Besser (Recklinghausen); Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen); Baeredel Brehl (Dortmund); Horst A. Bruder (Grünstadt); Thomas Häntsch (Weeze); Peter Hohl (Ingelheim); Harald K. Hülsmann (Düsseldorf); Hans Norbert Janowski (Esslingen); Rudolf Kamp (Mosbach); Reiner Klüting (Bochum); Martin Liechti (Zürich / Schweiz); Edith Linvers (Recklinghausen); Andrea Mira Meneghin (Basel); Heimito Nollé (Merenschwand/Schweiz); Helmut Peters (Recklinghausen); Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim); Felix Renner (Zug / Schweiz); Fritz A. Rinnhofer (Graz/Österreich); Hermann Rosenkranz (Düsseldorf); Hans-Georg Schipping (Haan); Harald Schmid (Berlin); Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr); Joze Sirek (Lasko / Slowenien); Georg Skrypzak (Berne); Detlef Träbert (Niederkassel); Oliver Tietze (Hohen Neuendorf); Gerhard Uhlenbruck (Köln); Hans-Joachim Uthke (Hilden); Christian Uri Weber (Radebeul); Jacques Wirion (Luxemburg); Norman Wojak (Gelsenkirchen); Gudrun Zydek (Hennef).

Staffelpreise bei Abnahme größerer Stückzahlen:

ab 5 Ex.  € 18,00 portofrei

ab 10 Ex. € 15,00 portofrei

ab 25 Ex. € 12, 00 portofrei.

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Starcke_Kalender„Star(c)ke Wortbilder 2016“.

Bilder & Gedichte der Bochumer Künstler Peter & Michael Starcke (Monatskalender), ISBN 978-3-8196-1002-8, 16 S. 31,5 x 23 cm. € 14,90

Hier eine umfassende Leseprobe

Seit einigen Jahren unterstützen die Zwillingsbrüder, der Maler Peter Starcke und der Lyriker Michael Starcke mit ihrer künstlerischen Arbeit die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet, deren Motto folgend: „Gemeinsam handeln – gemeinsam helfen!“. Mit einem Kalender ihrer „Wortbilder“ für das Jahr 2016 wollen sich die Zwillingsbrüder erneut einsetzen und einen Teil des Erlöses dieses Kalenders der Stiftung spenden. In einem Vorwort des ebenfalls im Brockmeyer Verlag erschienenen Buches „StarckeKunst“ schreibt Michael Starcke: „wir können nicht mehr als einen anfang machen, mit allem, was werden soll.“ In diesem Sinne mag dieser Kalender ein Zeichen der Solidarität und des sozialen Engagements für die notwendige und wichtige Sache sein, Kindern, die krank sind,zu helfen.

Starcke- BrüderPeter Starcke, geboren 1949 in Erfurt, Informatiker und Systemanalytiker, lebt als Maler und Zeichner in Bochum. Seit 1982 stellt er regelmäßig aus und ist auch an Gruppenausstellungen beteiligt. Ausstellungsorte waren bisher u. a. in Erfurt, Dinslaken, Geldersheim, Mülheim a. d. Ruhr, Gelsenkirchen, Bochum und anderswo. Neben Bildern, Zeichnungen und Linoldrucken gestaltet er Buchtitel und Kalender und illustriert Gedichtbücher undGedichte, u. a. die seines Zwillingsbruders Michael.

Michael Starcke, geboren 1949 in Erfurt, lebt und arbeitet als Lyriker in Bochum. Mitglied im VS, der Europäischen Autorenvereinigung DIE KOGGE, im Pen-Zentrum Deutschland und im Kunst4tel. Arbeitsstipendien des Landes NRW.2013 Preisträger des 3. Dorstener Lyrikpreises 2013, 2013 Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur. 25 selbstständige Veröffentlichungen, zuletzt: “tröstlich die grüne decke”, Gedichte, Bochum 2012;  “von oben winzige punkte”, Gedichte, Bochum 2014.

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Neuer Onlineshop

Banner Verlag IIUnser neugestalteter, moderner und attraktiver Onlineshop brockmeyer-verlag.de ist seit einigen Tagen Online. Ein Besuch lohnt sich . Hier finden Sie auf den Artikelseiten unser aktuelles belletristisches und wissenschaftliches Buchprogramm, und ein großes Angebot preiswerter Restauflagen älterer Titel unseres Hauses,  die  wir zu sehr günstigen Sonderpreisen anbieten. Zahlreiche Titel haben wir inzwischen auch als ebooks publiziert.

NeuUnsere aktuellen Neuerscheinungen finden Sie hier

Weihnacht 5Einige Geschenktipps  haben wir für Sie hier zusammengestellt

Nur einige Titel, die ausgezeichnet oder/und in den Medien besonders gewürdigt wurden möchten wir hier im einzelnen vorstellen

5106449-9783819609718_cover - KopieZeller, Michael: BruderTod.

Ein Kinderleben, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0971-8, kart. 21 x 14,5 cm. 144 S.€ 14,90

hier eine ausführliche Leseprobe

Michael Zeller, ein Wanderer zwischen den Welten, wurde kurz vor Kriegsende in Breslau geboren, dem heutigen Wroclaw/Polen. Nach einer akademischen Laufbahn (mit Habilitation) verlässt er 1982 die Universität, um als freier Schriftsteller leben zu können. In den dreißig Jahren seither hat er ein umfangreiches und vielschichtiges Werk geschaffen, das mehrfach ausgezeichnet wurde. Herausragend die Romane FOLLENS ERBE, CAFÉ EUROPA, DIE REISE NACH SAMOSCH, FALSCHSPIELER. Zuletzt erschienen (im Universitätsverlag Brockmeyer) die Gedichte „wie es anfängt : wie es endet“. Er lebt seit längerem in Wuppertal.

Zum Buch: Mehr als ein halbes Jahrhundert hat Michael Zeller gebraucht, ehe er sich an diesen Stoff herantraute: den Selbstmord eines älteren Bruders zu erzählen. BRUDERTOD ist weit mehr als eine persönliche Bilanz geworden. Der Autor ist noch einmal hinabgestiegen in die fünfziger Jahre, hat die Orte der Kindheit aufgesucht, in Deutschland, in Polen, um nach Gründen dieser Tat zu suchen. Zeller hält sich dabei strikt an die Sichtweise eines Kindes und schafft es so, die einzelnen Stationen eines Scheiterns von innen auszuleuchten, bevor der Junge der Welt den Rücken kehrt, ohne ein Wort zu hinterlassen. Gleichzeitig versteht es der erfahrene Erzähler, geschichtliche Ereignisse der Zeit in Deutschland lebendig werden zu lassen. Etwa wenn es um den Streit des Vaters mit seinem zeitweiligen Dienstherrn geht, Joseph Goebbels, Reichspropagandaminister damals. Angesichts des brüderlichen Freitodes wird nichts geschont und nichts geschönt. Doch das unauflösbare Geheimnis dieser Tat bleibt in der Erzählung immer gewahrt. Es hat den Autor sein Leben lang begleitet. Jetzt hat er ein Fenster geöffnet – ins Freie. BRUDERTOD ist ein reifes Meisterstück des Erzählens. Jeder Selbstmord ist mir, soweit ich das behaupten darf, ein vertrautes Erleben. Brüderlich nah. Selbstmörder sind meine Brüder, alle. Etwas bricht dabei auf in mir und wirft mich auf das Modell für sämtliche Selbstmorde zurück, die Ur-Tat in der Küche des Bad Homburger Reihenhauses. Alle Gefühle von damals fallen über mich her, Jahrzehnte alt und im Alltag verstummt. Sind da und frisch wie gestern. Die Frage stellt sich wieder neu, auch wenn ich es weiß: Eine Antwort gibt es nie. Das hilft mir wenig. Im Gegenteil. Es zwingt mich nur, tiefer zu graben, wie im aktuellen Fall jetzt bei dem Bruder. Ab wann wußte er es? Und wie hielt er das durch?

Der Titel wurde am 19.11.14 in der FAZ in einer ausführlichen Rezension als bemerkenswertes, bewegendes Buch gewürdigt!

9783819609640_frontcoverDas Buch des Siegers des diesjährigen Aphorismenwettbewerbs des Schweizers Heimito Nollé wurde vor allem in Schweizer Zeitungen in teilweise ganzseitigen Berichten als bemerkenswertes Debüt hervorgehoben!

Nollé, Heimito: Aussätzer.

Aphorismen, Vorwort Jürgen Wilbert, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0964-0, kart. 20 x 12 cm. 90 S. zahlreiche s/w Fotos € 11,90

Hier wieder eine ausführliche Leseprobe

Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Berlin und schloss mit einer Arbeit über Hannah Arendt ab. Sein literarisches Interesse gilt vorwiegend dem Aphorismus und der Lyrik. Heimito Nollé ist 1. Preisträger des Aphorismen-Wettbewerbs 2014 des Deutschen Aphorismus-Archivs (DAphA). Die Aphorismensammlung „Aussätzer“ ist sein Erstling. Seit 2008 ist Nollé als Medienanalyst tätig. Er lebt mit Frau und Hund in Merenschwand, Schweiz.

Zum Buch: Einer seiner preisgekrönten Aphorismen lautet: „Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren.“ Überzeugt hat die Juroren zum einen „die gleichmäßige Qualität der eingereichten Aphorismen“, zum anderen „die bildhafte Umsetzung“. Neben der philosophisch-inhaltlichen Fundierung sind es genau diese Gütekriterien der bildhaft-metaphorischen und sprachlich-stilistischen Ausgestaltung, die auch die Texte dieser Veröffenlichung mit dem originellen Titel „Aussätzer“ auszeichnen. …Er selbst ist kein „epischer Charakter“; seine Texte sind kurz und prägnant, dabei jeweils „mehr als ein Spruch, ein Einspruch.“ Das berühmt-berüchtigte Potenzproblem des Aphoristikers (nach Hanns-Hermann Kersten: „je kürzer- desto besser“) wird auch von ihm beklagt: „Der Aphoristiker ist ein schlechter Liebhaber – kaum auf der Höhe, kommt er schon zum Punkt.“ …Was ihn durchgängig zu kritisch-aphoristischen Kommentaren herausfordert, ist das Geschwätzige, das Laute in unserer Kommunikationsgesellschaft. Dies belegen die folgenden Beispiele:: „Die schlimmste Lärmbelästigung … ist das Platzen von Sprechblasen.“ / „Im Rauschen der Informationsflut hört man den Ertrinkenden nicht.“ / „Die Bilderflut zerstört jede Anschauung.“ Darin wird sein zentrales Anliegen, Aphorismen zu schreiben, deutlich: Aphorismen sind für ihn „kleine Lichtungen im Phrasenwald.“  …Hier einige bissig-appetitliche Kostproben: „Er sank immer tiefer, bis auf die Höhe der Zeit.“ / „Eine Zeit, in der sich alles bewegt, ist nicht zwangsläufig eine bewegte

Zeit.“ / „Hoffentlich kommen unsere Nachkommen nicht nach uns!“ / „Wir betreiben Raubbau an der Zeit: von der langen Weile bleiben nur noch Schrecksekunden.“ … Neben den grundlegenden Stilmitteln der Verknappung und Überraschung beherrscht er gleichermaßen den wirkungsvollen rhetorischen Kniff der Pointierung und Übertreibung: „Beim Versuch des aufrechten Gangs bringen es viele nur bis zum Strammstehn.“ Von der beißenden, (selbst)ironischen Kritik bleibt auch sein Geburts- und Heimatland Schweiz nicht verschont: „Um den Horizont der Schweiz zu erweitern, müsste man Berge versetzen können.“ Oder als lakonische (Schein-)Definition: „Die Schweiz, ein Alptraum.“ Ferner finden wir bei Nollé auch viele sprachliche Neuschöpfungen (Neologismen), so u.a. „Egotripper“, „Sprach-Emissionen“, „Uhrteil“, „Bildungsdrohung“, „Broschürenkunst“, „Bodybuilder der Literatur“. Der Aphorismus in Frageform kommt ebenfalls vor: „Mit wem betrügt man sich selbst?“ / „Was nützt Langlebigkeit in einer kurzlebigen Zeit?“ / „Er ist Vorstand der Firma, warum sollte er hinter ihr stehen?“ … Nollés „Aussätzer“ stellen eine viel versprechende Bereicherung der gegenwärtigen Aphorismus-Landschaft dar.(Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert)

WeinbörnerStolz sind wir auch auf  das neue Buch des diesjährigen Siegers des Müller-Felsenburg Preises für aufrechte Literatur Udo Weinbörner

Weinbörner, Udo: ZART WILL ICH DICH BERÜHREN.

GEDICHTE Mit schwarz-weiß Fotografien von GERHARD NOTZEM, Geleitwort MICHAEL STARCKE, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0968-8, kart. 20 x 12,5 cm 154 S.€ 11,90

Hier wieder die ausfürhliche Leseprobe

Auf 150 Seiten, Gedichte ausgewählt aus 30 Jahren, zusammengestellt in einer handsignierten, limitierten Auflage. Zusammen mit den Bildern des Werler Fotografen Gerhard Notzem ein Leseereignis und das Buch ein Liebhaberstück zugleich. Die jetzt vorliegenden Liebesgedichte, Zeitgedichte, Gedichte vom Glauben und Heimatgedichte sind thematischen Schwerpunkten zugeordnet und auf eine spannende und höchst anspruchsvolle Art unterschiedlich. Der Lyrikband bezaubert bei den Liebesgedichten mit einfühlsamen Metaphern, scheut dabei oft auch nicht Reim und Versmaß. Viele der Gedichte sind inzwischen nicht von ungefähr bereits vertont. Soziales Engagement, experimentelle Lyrik und Gedichte in der Tradition der Literatur der Arbeitswelt zeigen im anschließenden Kapitel einen Dichter, der alltagssprachenmächtig nicht im Elfenbeinturm wohnt. Sehr persönliche Eindrücke eröffnen sich dem Leser in den Glaubensgedichten und in den in ihrer Art ganz besonderen Gedichten über den Geburtsort Plettenberg in Westfalen.

Udo Weinbörner *1959 in Plettenberg (Westfalen), lebt in Meckenheim bei Bonn. Er ist Autor von zahlreichen Sachbüchern und Romanen. 2005 erschien sein erfolgreicher historischer Roman „Schiller/Der Roman“, 2010 der Roman „Der General des Bey/Das abenteuerliche Leben des Amrumer Schiffsjungen Hark Olufs“, und 2013 der Roman „Georg Büchner/Das Herz so rot“ und die Erzählungen „Goethe, Schiller & Company“: 1985 publizierte er, seinen erster Gedichtband „Goethe ade“. Weinbörner wurde 2014 mit dem ‚Alfred- Müller-Felsenburg-Preis-für aufrechte Literatur“ausgezeichnet.

Mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit

Ihr Norbert Brockmeyer